CodeCoin vom World Finance Forum als „Wachstumsunternehmen für technologische Innovation" ausgezeichnet; konforme digitale Zahlungsinfrastruktur erhält Anerkennung der Branche

CodeCoin, ein Anbieter von Infrastruktur für den grenzüberschreitenden Zahlungsverkehr, wurde auf der 9. Jahreskonferenz des World Finance Forum mit der Auszeichnung „Wachstumsunternehmen für technologische Innovation" geehrt. Die Auszeichnung spiegelt die wachsende Anerkennung der Branche für CodeCoins Compliance-First-Ansatz im digitalen Zahlungsverkehr wider und signalisiert, dass regulierte digitale Zahlungsinstrumente sich zu einer tragenden Säule der grenzüberschreitenden Zahlungsinfrastruktur der nächsten Generation entwickeln.
Unter dem Motto „Auf der Suche nach einem neuen Anker für Stabilität und Wachstum“ versammelte die diesjährige Konferenz führende politische Entscheidungsträger und Vertreter der Finanzbranche. Hongkongs Regierungschef John Lee richtete eine Videobotschaft an die Teilnehmenden. Der Secretary for Financial Services and the Treasury, Christopher Hui, und der stellvertretende Chief Executive der Hong Kong Monetary Authority, Darryl Chan, waren persönlich anwesend, ebenso Zhu Guangyao, Chefberater des World Finance Forum und des BRICS-Thinktanks. Erörtert wurden die Veränderungen in der globalen Wirtschafts- und Finanzlandschaft, Hongkongs Rolle als internationaler Finanzplatz sowie die Architektur grenzüberschreitender Zahlungssysteme der nächsten Generation.
Auf der Konferenz erklärte CodeCoin-CEO Huang Jianbin: „Mit der wachsenden Nachfrage nach Abwicklung im grenzüberschreitenden Handel, nach Auslandszahlungen und nach Transfers digitaler Vermögenswerte steigen die Anforderungen des Marktes an eine grenzüberschreitende Zahlungsinfrastruktur der nächsten Generation. Diese Infrastruktur muss Geld nicht nur schneller bewegen, sondern in einem zunehmend komplexen internationalen Umfeld auch verlässlichere und regelkonformere Verbindungen herstellen. Wir sind überzeugt, dass regelkonforme digitale Zahlungsinstrumente eine zentrale Richtung bei der Modernisierung dieser Infrastruktur sein werden.“
Huang wies darauf hin, dass genau jene strukturellen Reibungsverluste, die den grenzüberschreitenden Zahlungsverkehr seit Langem prägen — hohe Transaktionsgebühren, lange Abwicklungszyklen, mehrschichtige Intermediäre und begrenzte Servicezeiten —, von der neuen Infrastrukturgeneration gelöst werden müssen. Der Markt brauche eine neue Zahlungsschicht, die effizienter, transparenter, prüfbar und vollständig regelkonform sei. Gegenüber den Verzögerungen und Kosten mehrstufiger Korrespondenzbankbeziehungen und zeitzonenübergreifenden Clearings könnten regelkonforme digitale Zahlungsinstrumente die Reibung durch Peer-to-Peer-Abwicklungsnetze und durchgängige Nachvollziehbarkeit verringern.
Huang prognostizierte zudem, dass die Jahre 2026 bis 2028 das entscheidende Zeitfenster für den Aufbau dieser Infrastrukturschicht sein werden. „Künftige Zahlungssysteme werden nicht nur Privatpersonen und Unternehmen bedienen, sondern auch KI-Agenten, autonome Fahrzeuge und smarte Geräte“, sagte er.
Er ergänzte: „Zahlungsinfrastruktur muss sich davon lösen, allein Menschen zu bedienen, und künftig Menschen und Maschinen zugleich bedienen. Unser Sicherheitszahlungssystem der ‚Arche‘-Klasse ist genau für diese Realität konzipiert: Geldmittel sollen sich in komplexen Umgebungen schnell bewegen und sicher ankommen — als verlässliches Rückgrat für die nächste Generation wirtschaftlicher Aktivität, an der Menschen und Maschinen Seite an Seite teilnehmen.“
Dieser Ausblick gründet auf einem breiteren technologischen Wandel. In dem Maße, in dem KI-Agenten von der Informationsverarbeitung dazu übergehen, eigenständig Rechenressourcen zu beschaffen, Dienste einzukaufen, Verträge auszulösen und Abwicklungen abzuschließen, müssen Zahlungssysteme ihren Entwurfsrahmen über menschliche Nutzer und Unternehmen hinaus auf Agenten ausweiten.
